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Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf besucht Biogasanlage Hintermaier

Die Bewohner des Ortsteils Harham in Fraunberg im Landkreis Erding beziehen seit 2006 Wärme aus der nahegelegenen Biogasanlage von Martin Hintermaier. Die Häuser werden dort zu 50 Prozent mit umwelt- und klimafreundlicher Heizenergie aus Biogas versorgt. Damit werden eine beachtliche Menge an Heizöl eingespart und somit weniger CO2 ausgestoßen. Nach dem Motto „Biogaswärme sichtbar machen“ und als Anerkennung für die Nutzung nachhaltig erzeugter Wärme erhielten am 17. Februar alle Abnehmer für ihr Haus ein Biogaswärmeschild mit der Aufschrift „Wir heizen mit Biogaswärme“.

Anlässlich dessen besuchte auch die bayerische Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz die Anlage Hintermaier, die sich in ihrem Heimatwahlkreis in ihrer Nachbarschaft befindet. Sie betonte dabei die Wichtigkeit von Biogas als Teil der Energiewende und sprach sich für die Wertschöpfung im ländlichen Raum aus. Der Klimawandel sei nicht zu leugnen, auch wenn jemand in Amerika anderes behauptet. Biogas ist ein Teil davon, dem entgegen zu wirken.

Stefan Rauh, Geschäftsführer des Fachverband Biogas e.V., bedankte sich für den Besuch und betonte den engen Schulterschluss mit der Politik in Bayern. Explizit bedankten sich sowohl Stefan Rauh als auch Josef Götz, Präsidiumsmitglied des Fachverband Biogas e.V., für den Einsatz des bayerischen Kabinetts für eine Anschlussregelung für Biogas bei der letzten Novellierung des EEG. Rund 80 Besucher waren vor Ort.