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Informationsveranstaltung

Informationsveranstaltung „Inselnetze und netzferne Energietechnologien in Ostafrika - Tansania, Uganda, Ruanda, Äthiopien“

Hannover.


Am 09.05.2019 organisiert die RENAC AG in Berlin eine Informationsveranstaltung zu Inselnetzen und netzfernen Energietechnologien in Ostafrika. Gemeinsam mit unseren Partnern, der Delegation der Deutschen Wirtschaft in Kenia (AHK) sowie dem Projektentwicklungsprogram (PEP) der GIZ GmbH möchten wir deutschen Unternehmen aktuelle Informationen über die Rahmenbedingungen, aktuelle Ausschreibungen sowie Förder- und Finanzierungmöglichkeiten für Energieinfrastrukturprojekte und den entsprechenden Netzausbau in Ostafrika vermitteln. Neben der AHK Kenia und der GIZ GmbH laden wir lokale Experten aus den Schwerpunktländern zum Thema ein, die Ihnen die neuste Marktentwicklung vorstellen & individuell auf Ihre Fragen eingehen. Ferner werden Fragen zur Projektfinanzierung, Kreditabsicherung und rechtliche Rahmenbedingungen mit renomierten deutschen Experten diskutiert.









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Informationen zum Zielmarkt





In Tansania leben noch immer mehr als 80% der ländlichen Bevölkerung ohne Anbindung an das Elektrizitätsnetz. Das Netz wird zwar in rasantem Tempo ausgebaut, eine mittelfristige Elektrifizierung auf dem Level von Industriestaaten übersteigt die Leistungsfähigkeit der tansanischen Regierung Netzferne Lösungen werden darum in Tansania im Besonderen verfolgt.

In Rwanda gibt ambitionierte Ziele zur Elektrifizierung der gesamten Bevölkerung sowohl im Hauptnetz wie auch in isolierten Inselnetzen. Im Bereich der privat betriebenen Dieselgeneratoren sind Lösungen gefragt zur Einsparung von Treibstoff. Durch eine investorenfreundliche Politik bietet vor allem der Einstieg in das Geschäft mit Inselnetzen Möglichkeiten für Komponentenzulieferer, Projektentwickler und Anbieter von Hybridisierungslösungen.

Uganda weist einen der am stärksten entflochtenen Energiemärkte in Ostafrika auf und baut seine Stromerzeugungskapazität in raschem Tempo aus. Ein Fokus liegt auf der Errichtung von Inselnetzen.

Auch in Äthiopien leben ca. 80% der Bevölkerung ohne Zugang zum Stromnetz. Gekoppelt mit exzellenten Einstrahlungswerten von gemittelt weit über 2000 kWh/m2/Jahr ergibt sich ein großes Potential für dezentrale Energielösungen. Im Zuge des Growth and Transformation Plan II möchte die äthiopische Regierung bis zu 4 Mio. Haushalten bis zum Jahre 2020 Zugang zu Strom ermöglichen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter https://www.renac.de/projects/current-projects/exportinitiative-energie/subsahara-afrika/iv-ea-19/.