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Kontaktvermittlung in Dänemark über BMWi-Förderprogramm

Exportinitiative Energie: Geförderte AHK-Geschäftsreise nach Dänemark

Kolding.
Die dänische Regierung hat ehrgeizige Ziele: Um den Ausstoß von CO2 zu verringern, soll der Bruttoenergieverbrauch bis zum Jahre 2020 – ohne negative Folgen für das Wirtschaftswachstum – um 12% im Vergleich zum Jahr 2006 reduziert werden. Der Anteil erneuerbarer Energien am Energieverbrauch soll dabei von 24,8% im Jahr 2015 auf 35% erhöht werden.
Bis 2050 wird eine vollständige Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen angestrebt. Dafür sollen Kohle und Gas, die momentan noch einen Großteil der Energiegewinnung ausmachen, nach und nach durch erneuerbare Energien ersetzt werden. Ein besonderer Fokus liegt hier auf Biogas, Biomasse und Biobrennstoffen.

Bereits 2016 führte die energiewaechter GmbH zusammen mit der Deutsch-Dänischen Handelskammer eine AHK-Geschäftsreise zum Thema Bioenergie nach Dänemark durch. Vor dem Hintergrund des großen Interesses auf beiden Seiten haben deutsche Unternehmen aus der Bioenergie-Branche auch in diesem Jahr im Rahmen der Exportinitiative Energie die Möglichkeit sich einem dänischen Fachpublikum vorzustellen und Kontakte vor Ort zu knüpfen. Neben einer Fachkonferenz werden im Vorfeld individuelle B2B-Gespräche durch die Deutsch-Dänische Handelskammer organisiert.

Diese AHK-Geschäftsreise ist vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. Die Teilnahme ist somit (bis auf Reise-, Unterkunfts- und Verpflegungskosten) kostenfrei.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie den Kontakt zu Ihren Ansprechpartnern für Fragen finden Sie auf den Seiten der energiewaechter GmbH unter www.energiewaechter.de
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